Diagnose Krebs und die Angst zu sterben- das würde ich tun

Aug 28 2014

Am 26.08.2014 21:51, schrieb Daniel R:
Hallo Herr Schmidt, es ist ja verständlich, dass wenn die Diagnose "Krebs" fällt, man ziemlich sehr auf den Krebs fokussiert wird. Ich selber hatte die Erfahrung. Man bekommst Angst und nimmt eigentlich alles in kauf. Dann kommt die Schulmedizin mit deren Therapien. Man selber hört nur "die Chance beträgt XX % um wieder gesund zu werden". Je höher die Chance, desto mehr nimmt man in Kauf.

Ich selber habe Chemotherapie bekommen (mit 18, bin jetzt 19). Und ich würde es nicht nochmal machen. Denn ich glaube an Selbstheilung was sehr viel Mut kostet. Denn ich glaube, dass Krebs durch Energieblockaden des Körpers entsteht. Man kann diese auch selber beseitigen, ohne unnötige Zellen zu zerstören.

Was ich fragen möchte ist folgendes:
Was würden Sie tun, wenn die Diagnose "Krebs" fallen würde? Würden Sie keine Angst haben sich selbst zu heilen? Sind Sie fest davon überzeugt, dass Krebs von innen heilbar ist?
Um eine Antwort würde ich mich freuen!

Grüße,
Daniel R.




Hallo Daniel,

zunächst einmal ist Krebs keine schlimme Krankheit. Krebs hat Ursachen. Diese Ursachen kann man lösen.
Ursachen finden und lösen kann jeder, der es will und geistig dazu in der Lage ist.
Als Hilfe zur Selbsthilfe biete ich dafür die Ausbildung in Selbstheilung an.

 

Ich beschäftige mich auch nicht mit Symptomen. Symptome tragen immer eine Botschaft in sich.

Diese Botschaft nehme ich wahr und nehme den Hinweis meiner Seele ernst.

Im Symptom Brustkrebs steckt das Thema Konflikt in Beziehung (Sorge, Streit, Mutter, Kind, Partner).

Bei Hodenkrebs geht es um Männlichkeit.

Magenkrebs hat das Thema Verdauung.

So könnte ich weiter fortfahren.

Ein gutes Buch dazu ist Die seelischen Ursachen der Krankheiten von Björn Eybl.

 

Bei Diagnose Magenkrebs würde ich mir beispielsweise zunächst die Frage stellen: "was kann oder will ich nicht verdauen?".

So komme ich Schritt für Schritt zu ersten seelischen Ursachen, die mit dem Magenkrebs in Verbindung stehen könnten.

Sind mir die Themen klar, geht es an die Lösung der Konflikte. Das mache ich solange, bis das Problem gelöst ist.

Mit diesem Schema beginne ich nicht erst, wenn ich krank bin. Ich beginne damit, wenn sich etwas im Bauch nicht gut anfühlt.

So beuge ich z.B. Magenkrebs wirksam vor.

 

Auf diesem Weg kann jeder Mensch Krebs wirksam vorbeugen. Wem der Hilferuf der Seele egal ist, bei dem zeigen sich heftigere Symptome.

"Wer nicht hören will, muss fühlen" sagt schon ein altes Sprichwort.

 

Ich werde wahrscheinlich aufgrund dieser Automatismen keinen Krebs kriegen. Ich habe eine gute Selbstregulation.
Weil ich meine Probleme möglichst zeinah löse, sind Stressphasen relativ kurz (außer es gibt ein heftiges Problem, dessen Lösung etwas länger dauert).

Negativer Dauerstress ist der Hauptfaktor bei der Entstehung von Krebs Symptomen.
Nur ca. 5% aller Krebs- und Brustkrebserkrankungen sind auf einen Gendefekt zurückzuführen. Bisher ist mir nicht bekannt, dass ich einen Gendefekt habe.
Ihren Gesundheitsfaktor Selbstregulation können Sie hier austesten- kostenlos und anonym.

Aus den eben genannten Gründen laufen Ihre Fragen ins Leere.
Ich werde sie trotzdem nachfolgend hypothetisch beantworten.

 

Was würde ich tun, wenn die Diagnose Krebs fällt

Zunächst einmal würde ich einen Schrecken bekommen. Den bekommt zunächst Jeder. Denn ganz frei machen von gesellschaftlicher Massensuggestion (ich sterbe) der Schulmedizin kann sich wohl niemand. Es sei denn, man ist vollkommen erleuchtet und frei von allen Ängsten.

Dann würde ich nach Hause gehen, eine Nacht darüber schlafen (sofern das geht), alles sacken lassen.
Was ich auf keinen Fall tun würde, mich von irgendjemand zu etwas überreden lassen, was ich irgendwann bereue.
Ich habe natürlich den Vorteil, dass ich mich jahrelang mit Krebs auseinandergesetzt habe.

Am nächsten Tag würde ich zum Arzt gehen und ihm mitteilen, dass ich nichts Schulmedizinisches machen werde.
Ich würde dem Arzt meine Entscheidung erklären und ihn auf meine Webseiten verweisen, wo alles über Krebs steht.
Diese Seiten kann der Arzt lesen oder auch nicht.
Ich würde den Arzt darum bitten, dass er meine Entscheidung akzeptiert.

Desweiteren würde ich darum bitten, dass der Arzt mit Hilfe seiner diagnostischen Möglichkeiten meinen Selbstheilungsprozess begleitet.
Verändere ich Dinge im Innen und Außen, drückt sich das im Körper aus.

Anhand der körperlichen Veränderungen kann der Arzt feststellen, ob meine Veränderungen anschlagen.

Körperliche Veränderungen feststellen kann nur ein Arzt mit seinen Geräten.

Ist mein Veränderungsprozess erfolgreich, hören Tumoren oder Metastasen auf zu wachsen, kapseln sich ein und körperliche Vorgänge normalisieren sich.

Um Selbstheilungsprozesse in Gang zu setzen, würde ich mein Basisseminar besuchen und anschließend die Grundausbildung machen.
Nach 1 bis 2 Energietagen würde ich sehen, dass ich an meinem Wohnort eine Selbstheilungsgruppe zusammen kriege. Diese Selbstheilungsgruppen haben aber nichts mit Selbsthilfegruppen gemein. In meiner Selbstheilungsgruppe würde richtig gearbeitet, um Ursachen des Krebs und anderer Probleme zu lösen.

Falls etwas Schulmedizinisches hilft, würde ich es integrieren- sofern mir dadurch kein Schaden entsteht.
Der Arzt würde sich durch mein Handeln ernst genommen fühlen.
Ist der Arzt nicht kooperativ, würde ich mir einen anderen Arzt suchen.

Im Grunde würde ich aber dasselbe tun, was ich bei meiner angeblichen "Arthrose" auch getan habe.
Link: Alles-ueber-krebs (siehe "Krebs Heilung geht nur gemeinsam mit dem Arzt")


 

Würden Sie keine Angst haben, sich selbst zu heilen?

NEIN.
Zunächst einmal- der Körper ist perfekter Ausdruck dessen, was im Innen passiert. Nichts geschieht ohne Grund.
Symptome der Grunderkrankung Krebs wachsen nicht an einem Tag.
Symptome von Krebs verschwinden auch nicht an einem Tag.
Das muss jedem klar sein, der sich auf den Weg der Selbstheilung macht.

Ich weiß nicht, ob Sie sich mit meinen Seiten auseinandergesetzt haben.
Krebs ist wie jede andere Krankheit ein Hilferuf der Seele mit der Aufforderung "verändere etwas".
Heilung durch Selbstheilung besteht darin, den Hilferuf der eigenen Seele zu hören und in Frieden mit sich selbst, der Umgebung und dem eigenen Leben zu kommen.

Letzten Endes geht es darum, den Glaube an Trennung zu überwinden und wieder EINS zu werden. Eins mit sich selbst, der Umgebung, der Natur, Gott, der ganzen Welt.
Sind Konflikte gelöst, verschwindet Dauerstress, der wichtigste Faktor für Vermehrung und Wachstum von Krebszellen.
Ziel von Krebsheilung durch Selbstheilung ist nicht die Entfernung von Symptomen.

 

Die Zerlegung des Menschen in Einzelteile und deren Behandlung ist Sache der Schulmedizin.

Weil Ärzte Spezialisten für die Behandlung von Einzelteilen sind, gibt es eine regelrechte Krankheitsindustrie.

Dabei kommt der Mensch als Ganzes zu kurz.


 

Innere Reisen

Es ist richtig, dass mit der von mir gelehrten Methode Ausgebildete auch Reisen durch den eigenen Körper machen können.
Bei diesen Körperreisen lassen sich Körperzellen oder Organe "reparieren". Das passiert auf geistiger Ebene.
Jesus Christus hat seine Wunderheilungen auf geistiger Ebene getan. Er erhöhte seine Schwingung bis auf die Ebene Gottes und konnte so Energiebilder des Hilfesuchenden auslöschen. Die Auslöschung des Energiebildes führte dann zu körperlichen Heilungen.

Bei dieser Herangehensweise wird zwar das Symptom auf geistigem Weg entfernt. Die Heilung der Seele erfolgt aber nicht.

Eine Körperreise machte einmal ein ALS-Kunde in einer Einfühlungssitzung. Er reparierte seine Lunge im Innen. Die Lunge war anschließend frei. Das stellte der behandelnde Arzt einer UNI-Klinik fest (zum Erfahrungsbericht).


Die innere Reparatur von Körperteilen oder die Entfernung von Tumoren auf geistiger Ebene halte ich persönlich aber für problematisch und nicht Zielführend. Der Mensch wird dabei nur auf den Körper und seine Symptome reduziert.
Ich halte es besser, den Menschen in seiner Komplexheit zu betrachten. Als ein geistiges Wesen, das ständig in Wechselwirkung mit der Umgebung steht. Werden Krebs Ursachen aus ganzheitlicher Sicht gelöst, ist die Krebs Heilung von Dauer.

Allerdings kann ich meinen Ausgebildeten nicht verbieten, diese Form der "Krebsheilung" bei sich selber anzuwenden. Jeder muss seinen eigenen Weg finden und gehen.

Ganzheitlicher ist Konflikte/ Probleme lösen, eigene Hoffnungen, Wünsche, Bedürfnisse wahrnehmen und erfüllen, zu mehr Freude, Liebe, Glück finden.

Das Leben geht ja weiter!
Weil das der Seele gut tut, verändern sich körperliche Vorgänge (siehe Genregulation).
Ob Krebs Symptome dann verschwinden, sich einkapseln oder entfernt werden, ist nicht mehr so wichtig.
Die Botschaft des Krebs wurde erhört.
Die Seele hat Freude am Leben und bleibt im Körper.
Denn was passiert beim Sterben? Die Seele geht aus dem Körper.

Sind Ihnen diese Zusammenhänge klar, nehmen Sie Symptome von Krebs oder die Diagnose Krebs nicht mehr so wichtig.
Sie kümmern sich darum, was wirklich wichtig ist im Leben- Zufriedenheit, Harmonie, Freude, Liebe, Glück und all solche Dinge.
Gesundheit stellt sich dann auf natürlichem Weg ein- ohne Medikamente und Hokuspokus der Schulmedizin.


 

Sind Sie fest davon überzeugt, dass Krebs von innen heilbar ist?

JA.
Alles beginnt im Innen. Gedanken, Vorstellungen, körperliche Vorgänge.
Krebs Ursachen sind im Innen, in der eigenen Seele.
Krebs Auslöser sind im Außen.

Krebs Symptome sind Wirkung im Außen als Folge der Interaktivität der eigenen Seele mit der Umgebung.
Die Transformation des Feinstofflichen der Seele in Stoffliches (Körper) erfolgt mittels der Genregulation.
Nach dem Ausschlussverfahren müssen Umweltfaktoren wie Gifte, Strahlen usw. ausgeschlossen worden sein. Umweltfaktoren können Zellen schädigen.

Weil Alles im Innen beginnt, beginnt auch die Lösung eines jeden Problems im Innen.
Schon allein die Entscheidung, sich mit meinen Krebs-Seiten auseinanderzusetzen, beginnt im Innen.
Aus dieser inneren Entscheidung kann dann der Entschluss wachsen, mein Basisseminar zu besuchen.
Das ist dann eine Handlung im Außen.

 

Hat ein Krebs-Erkrankter den Wunsch zu sterben, wird er/ sie sich nicht mit meinen Krebs-Erläuterungen auseinandersetzen.

Es entspräche nicht dem, was sein Innerstes will.

Der Wunsch nach dem eigenen Tod ist gar nicht so selten.

Symptome von Krebs entstehen oft, weil Menschen ihre Probleme nicht lösen wollen.

Statt sich von unangenehmen Lebenssituationen bewusst zu verabschieden (z.B. Trennung vom Partner, Beruf, Strahlung etc.), übernimmt der Krebs diese Aufgabe. Das ist bequem und entbindet von der Verantwortung für das eigene Seelenheil.


 

Krebs und die Angst vor dem Sterben

Ein wichtiger Faktor bei Krebs ist die Angst vor dem Sterben.

Vor vielen Jahren musste ich wegen einer heftigen Lungenentzündung plötzlich ins Krankenhaus.
Die Ärzte diagnostizierten als Ursache eine Lungenembolie.
Weil ich überzeugt war, die Ursache ist psychosomatisch und keine Lungenembolie, lehnte ich die geplante Behandlung mit Blutverdünner ab.
Ich entließ mich selber aus dem Krankenhaus.

Bevor ich gehen durfte, musste ich eine Erklärung unterschreiben, dass ich das Krankenhaus auf eigenes Risiko verlasse.
Ich wurde von 2 Ärzten eindringlich darauf hingewiesen, dass meine Entscheidung zum Tod führen kann.
Auch mein damaliger Hausarzt schlug die Hände über den Kopf zusammen und konnte meine Entscheidung nicht nachvollziehen.

Ich hatte damals recht und es war keine Lungenembolie.

Ich bin auch nicht gestorben, weil ich die schulmedizinische Behandlung abgelehnt habe.
Aber meine Entscheidung, die Behandlung abzulehnen mit dem Risiko zu sterben, war für mich damals heftig.


Vor dieser Entscheidung steht jeder Mensch mit Diagnose Krebs, der heute schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnt. Man muss wissen, was man tut.
Meine damalige Entscheidung könnte man vergleichen mit der Entscheidung gegen schulmedizinische Symptombehandlung bei Krebs.

Um solche Entscheidungen über Leben und Tod treffen zu können, braucht man Hintergrundwissen, Eigenverantwortung und Mut.
Wer diese Dinge nicht hat, der sollte sich der Schulmedizin anvertrauen.
Wer sich behandeln lässt, übergibt die Verantwortung dem Arzt und braucht keine Eigenverantwortung mehr übernehmen.

Stirbt der Mensch mit Symptomen von Krebs, war es dann die eigene Entscheidung.
Der Krebspatient hätte auch Eigenverantwortung übernehmen und die Krebs Heilung in die eigenen Hände nehmen können.
Wie sagt Prof. Dr. Dr. Hüther:
"Heilung ist immer Selbstheilung" und "der Mensch kann sich nur selber heilen und nur, wenn er will."


 

Krebsvorsorgeuntersuchung

Aus den oben genannten Gründen gehe ich auch nicht zum Arzt und mache Krebsvorsorgeuntersuchungen.
Krebsvorsorgeuntersuchungen sind für mich ABM-Maßnahmen für sonst beschäftigungslose Ärzte.
Warum soll ich etwas feststellen lassen, wo doch Schulmedizin ohnehin nichts hat, um Krebs zu heilen.
Symptome verschwinden von selbst, ist das dem Symptom zugehörige Thema gelöst.
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Mit Sicherheit hatte ich früher, als meine Selbstregulation noch nicht so gut war, des Öfteren Krebs Symptome. Die hat jeder Mensch.
Beim Einen wird überschüssiges Zellwachstum (Tumoren, Metastasen) festgestellt, beim Anderen nicht.
Weil sich körperliche Vorgänge ständig ändern, mache ich mir keine Gedanken über Krebs.
Krebs entsteht in der Hauptsache durch negativen Dauerstress. Sind Stressphasen nur kurz, bekomme ich keine Krebs Symptome.


 

Unsere Sängerin mit Krebs

Ich singe im Chor. Wir hatten bis vor ca. 1 Jahr eine nette ältere Dame, die mitsang.
Die ältere Dame hatte lange Zeit leichte Bauchschmerzen.
Die Schulmedizin schnitt sie auf, stellte fest, sie ist total verkrebst und machte sie wieder zu, ohne etwas zu entfernen.
Kurze Zeit darauf war sie tod.

Die Frau würde heute noch leben, hätte sie sich nicht aufschneiden lassen.
Sie hätte auch heute noch leichte Bauchschmerzen. Aber die Diagnose Krebs brachte sie um.

Ich hätte an Stelle der Sängerin mit Krebs so reagiert:
"Ok. Bei mir wachsen Krebszellen.

Kreszellen wachsen und vermehren sich bei chronischem Stress und Depression.
Jetzt schaue ich mal, warum das so ist und verändere etwas.
Nach einer gewissen Zeit lasse ich mich untersuchen, ob das Krebswachstum aufgehört hat.
Das mache ich solange, bis meine Bauchschmerzen aufhören, das Problem gelöst ist und ich mich selber geheilt habe.
Aber ich lasse mich doch nicht verrückt machen von den Schulmedizinern...".

Um Selbstheilungsvorgänge auszulösen, hätte unsere Sängerin mit Krebs etwas ändern müssen.
Sie war aber Rentnerin und vertraute der Schulmedizin zu 100 Prozent.
Es wäre sinnlos gewesen, ihr etwas von Seele und Selbstheilung zu erzählen.
Ihre Seele kam mit ihrer subjektiven Realität des "ich sterbe an Krebs" nicht klar.

Die Seele unser Sängerin hat entschieden, zu gehen.
Die Sängerin wollte das Drama nicht durchmachen, was gewöhnlich im Endstadium von Krebs stattfindet.
Die Seele trennte sich daraufhin vom Körper.
Die Frau starb.
Schade...
 

 

Nun kurz zu Ihnen

Wissen Sie, warum bei Ihnen Symptome von Krebs auftraten?
Es ist wichtig, sich der Hintergründe bewusst zu sein und diese zu beseitigen.
Sind Ursachen nicht beseitigt, besteht die Gefahr, dass Auslöser die Ursachen wieder aktivieren und neue Krebs Symptome entstehen.

Schauen Sie doch mal ca. ein halbes Jahr vor die Diagnose Krebs.
Gab es da gravierende Erlebnisse, die bei Ihnen Stress verursachten?
Oder war es ein schleichender Prozess und die Summe vieler Faktoren.
Seien Sie aber bei der Ursachenfindung ehrlich zu sich selbst.
 

 

Zeitgeist

Sterben durch Krebs ist in der Bevölkerung anerkannt.
Stirbt ein Mensch an Krebs, hat er/ sie den "Kampf gegen den Krebs" eben verloren.

Der Mut, sich schulmedizinischer Symptombekämpfung zu entziehen und einen eigenen Weg der Krebsheilung zu gehen, stößt bei vielen Menschen auf Unverständnis. Das hat mit dem Kollektivgedächtnis und der permanenten suggestiven Beeinflussung der Krankheitsindustrie in den Medien zu tun.

Im Mittelalter wußten die Menschen, die Erde ist eine Scheibe.
Im Dritten Reich wußten die Deutschen, der Jude ist ein Volksschädling.
Heute wissen die Menschen, Krebs bringt Menschen um.

Es ist und war in allen Zeiten nicht einfach, sich dem Zeitgeist zu entziehen.
Viele Aufrechte mussten abschwören oder sie starben.
Mit dem Risiko, vom schulmedizinischen System umgebracht zu werden, lebe ich auch.

Mein Europamodell ist ein rotes Tuch für viele Schulmediziner, die sich gern als Gott in Weiß sehen.
Dabei verkaufen die meisten Ärzte im Grunde nur Medikamente oder behandeln Symtome.
Es gibt allerdings auch ein paar "Exoten", denen Gesundheit ihrer Patienten wirklich am Herzen liegt. Das sind aber nur wenige.

 

Diese wenigen Ärzte, denen die Gesundheit ihrer Patienten mehr am Herzen liegt als der eigene Geldbeutel, diese Ärzte bekommen mit meinem Verbundenheitstraining ein wirksames Werkzeug an die Hand, um ihren Patienten wirklich zu helfen. Ich hoffe, diese Ärzte nehmen das Verbundenheitstraining wahr und empfehlen die Seminare und Ausbildungen.

Was der Patient dann damit macht, liegt nicht mehr im Ermessen des Arztes.

Für die Lösung der eigenen Konflikte und Probleme ist der Einzelne zu 100 Prozent selber verantwortlich.


Ich hoffe, Ihre Frage ausreichend beantwortet zu haben.
Volker Schmidt

 

* Name von Daniel R. wurde wegen dem Datenschutz geändert

 

 

 

 

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